Das Einende der Menschen ist dem Teilenden ihrer Unterschiede immer übergeordnet.

 

Über Uns

 

Die Idee von ungleichbesser – dem Kollektiv für Diversität und Inklusion entstand im Rahmen unserer Arbeit mit der Frauendomäne – Datenbank für Expert*innen. Das Ziel der Frauendomäne war es ursprünglich, weibliche Kompetenz sichtbar zu machen, um dem Argument „Wir haben keine qualifizierte Frau* gefunden!“ etwas entgegenzusetzen.

Schon seit Beginn vertreten wir allerdings die Ansicht, dass Sichtbarkeit alleine nicht ausreicht um das strukturelle Problem der Ungleichheit zu lösen. Uns war klar, die Rahmenbedingungen müssen sich grundlegend ändern.

Aus diesem Ansatz hat sich über die Gemeinnützigkeit unseres Vereins hinaus in den letzten Monaten die Idee eines Social Business Modells entwickelt, mit dem wir genau das erreichen wollen:

Wir wollen durch gezielte und systemisch gedachte Maßnahmen und Leistungen die Rahmenbedingungen an die Bedürfnisse von Frauen* bzw. von allen Menschen gleichermaßen anpassen, und nicht Frauen* und andere Menschen, die von diesem System nicht mitgedacht werden, an ebendiese Rahmenbedingungen. Wir wollen durch unsere Arbeit eine gesellschaftliche Transformation herbeiführen.

Auf diesem Weg haben wir viele gleichgesinnte Menschen kennengelernt, die sich mit dem Thema Diversität schon seit Jahren beschäftigen, sei es als Verein, Unternehmensberater*innen, Gender- und Diversitymanager*innen oder als NGO, die oftmals alleine und mit begrenzten Ressourcen diese wichtige Arbeit machen. 

Diversität wird von immer mehr Unternehmen als Chance und als Wettbewerbsvorteil begriffen, doch benötigen sie bei der internen Umsetzung oftmals externe Hilfe durch die oben genannten Expert*innen. Das große Problem ist, dass sie jedoch alleine nicht all diese Hilfe zur Verfügung stellen können, die von den Unternehmen nachgefragt wird.